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Mit Röntgenaufnahmen von Brust- und Lendenwirbelsäule können ggf. Wirbelkörperbrüche nachgewiesen werden, die durch Osteoporose entstehen können. |
Die in zwei Ebenen gemachten Bilder können bei Osteoporose typische Formveränderungen der Wirbelkörper und ein Zusammensinken des Wirbelkörpers (einen sogenannten Wirbelkörperbruch) nachweisen, wenn der Wirbelkörper an seiner Vorder-, Mittel- oder Hinterkante mehr als 20 Prozent Höhenverlust (mindestens 4 mm) aufweist.
Wirbelkörperbrüche sind neben altersabhängigen Faktoren die stärksten unabhängigen Risikofaktoren für zukünftige Knochenbrüche.